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Liebe Leserinnen und Leser, 

Halit Yozgat und Walter Lübcke sind in Kassel von Rechtsextremisten erschossen worden. Morgen wird in Erinnerung an sie ein beleuchtetes Kunstwerk auf dem Regierungspräsidium Kassel eingeweiht.  

Doch 20 Jahre nach dem ersten Mord hat sich nicht viel geändert. Im Gegenteil: Heute besitzen noch mehr Rechtsextremisten ganz legal Waffen. Rund 1.765 Schusswaffen sind im Besitz von Personen, die die Sicherheitsbehörden klar als Rechtsextremisten einstufen. Mehr Verfassungsfeinde mit mehr Waffen. Ganz legal. Auch in Hessen.

Ein zu zögerlicher Staat und Gesetzeslücken machen das immer noch möglich. Die deutschen Innenminister haben jetzt eine Arbeitsgruppe beschlossen, die sich mit dem Waffenverbot für Rechtsextremisten befassen soll.  

Wir sagen: Wer Opfern gedenkt, muss auch Täter entwaffnen. 

Und fordern: Hessen muss dabei eine Vorreiterrolle übernehmen. Wenn es darum geht, rechten Terror zu entwaffnen. Dafür werben wir aktuell mit Anzeigen in Tageszeitungen und auf Social Media.  

Ausführliche, aktuelle Informationen zur mangelhaften Rechtslage, zögerlichen Behörden und dem Schusswaffenbesitz von Rechtsextremisten finden sich auf unserer Website.  

Ihr unterstützt unsere Forderung nach Entwaffnung von Rechtsextremisten? Dann teilt den Beitrag auf Social-Media oder hängt das Anzeigenbild aus. Sharepics zum Herunterladen findet ihr ebenfalls auf unserer Website.


Preisverleihung und Symposium: „Zeichne da mal einen Behinderten / eine Schwarze / einen Dicken hin – Wie bauen wir Schubladen ab, ohne neue aufzumachen?“ am Freitag, 12. September 2025 ab 14 Uhr.  Wie erzählen wir Geschichten, die die Diversität unserer Gesellschaft widerspiegeln, ohne unsere Figuren auf ihr Anderssein zu reduzieren? 

Anmeldung an symposium@vielfalter-literaturpreis.de und mehr Informationen auf der Website.  


Workshop-Reihe: „Gewaltfrei gegen Rechtsextremismus“ ab dem Mittwoch, 17. September bis in den November. Gewaltfrei gegen Rechtsextremismus – das bedeutet klare Grenzen zu setzen und Dialogräume zu eröffnen. Das Ziel ist, sprach- und handlungsfähig im Alltag zu werden. Demokratie zu gestalten braucht Engagement – das Engagement muss gewürdigt und geschützt werden. 

Die Workshops finden online statt. Mehr Informationen gibt es hier.



… heißt es UFD statt AFD. Und wir sagen Danke! Die Rock-Band aus Kassel „Up for debate“ überraschte uns mit einer Spende von 450 Euro. Die Band setzte gemeinsam mit ihren Fans ein Zeichen gegen Rechtsextremismus. Nach einem Konzert in dem das Publikum spontan „UFD statt AFD“ skandierte, überlegte sich die Band eine besondere T-Shirt Aktion. Mit einer eigenen Kollektion wollten die Mitglieder ein Zeichen setzen. Besonders wichtig war ihnen, dass der Erlös an einen gemeinnützigen Zweck ging, der sich für Demokratie einsetzt. Und dabei sind die Muisker auf uns gestoßen! Also haben wir in unserem Demokratie-Laden mal eben T-Shirts getauscht. Und uns herzlich bedankt. Für das Engagement der Band und die kreative Idee, ein Zeichen zu setzen.  


Mit demokratischen Grüßen 
Michael Sasse
 
Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung e.V. 
Goethestraße 77, 34119 Kassel 
T +49 561 499 44 258
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